Versicherungspartner-Programm
Juni 24, 2010 von stefan · 1 Kommentar
Es ist wohl nicht unentdeckt geblieben, dass die hier angebotenen Versicherungsvergleiche über Tarifcheck24 angeboten werden.
Wenn jemand hier einen Versicherungsvergleich machst und eine Versicherung abschließt, erhalte ich dafür eine Provision. Ich darf das zwar jetzt nicht in einen Stundenlohn umrechnen, sonst muss ich weinen.
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Nichts desto trotz ist es mehr, als ich über Adsense jemals eingenommen habe.
Vielleicht möchtest du ebenfalls Versicherungsvergleiche anbieten oder in deiner vorhandenen Homepage einfach integrieren und damit einige Euro verdienen?
Die Vergleiche sind alle sehr einfach und schnell zu integrieren, ohne technische Vorkenntnisse?
Dann registrier dich einfach beim Partnerprogramm:
Ein Startguthaben von 5 EUR bekommst du gleich dazu.
Viel Spaß dabei!
Finanzielle Bildung
Mai 5, 2010 von stefan · 1 Kommentar
Welche Grundlage ist die Wichtigste, um sinnvolle Versicherungen abzuschließen?
Finanzielle Bildung
Wer sich mit Finanzdingen gar nicht auskennt (so wie ich vor vielen Jahren), dem kann man alles aufschwatzen. Auch Kapitallebensversicherungen als Rente, usw.
Unter RichDadEvents (das ist natürlich ein Affiliate-Link
) habe ich den Video-Grundkurs gesehen und bin ganz begeistert (auch das Interview ist sehr interessant).
Zum kostenlosen Zugang anmelden lohnt sich auf jeden Fall.
Diese Informationen hätte ich schon vor vielen Jahren gebraucht.
Überhaupt bin ich jetzt erst über das Blog RichDad.de gestolpert, was ich ebenfalls empfehlen kann.
Suchbegriff: Unfallversicherung, Steuer, Krankenkasse, Originale
April 22, 2010 von stefan · 1 Kommentar
Es gibt doch überraschende Suchphrasen über die Besucher auf diese Seite kommen, wie z.B. “Falsche Versicherungen”.
Hum? Ja, davon gibt es jede Menge, aber dazu kann ich jetzt nichts Konkretes sagen.
Zu anderen Suchanfragen möchte ich aber doch kurz Antworten bereitstellen:
Suchbegriff: “krankenkasse rechnung duplikat oder original”
Der Krankenkasse muss man natürlich immer das Original des Rezepts bzw. der Rechnung vorlegen. Das Duplikat ist für deine Akten bestimmt.
Ich habe 2 Mappen (eine für Originale und eine für meine Duplikate) dort lege ich die Rechnung nach dem Bezahlen rein (ich rechne mit der Krankenkasse – wenn es nicht zu teuer wird nur jährlich ab).
Auf dem Duplikat vermerke ich das Überweisungsdatum (daran kann ich auch notfalls erkennen, ob ich die Rechnung tatsächlich beglichen habe ![]()
Weitere Details zu meinem Vorgehen zur Abrechnung der Kosten mit der Privaten Krankenkasse finden sich hier (Klick).
Suchbegriff: “steuererklärung 2009 unfallversicherung”
Die Unfallversicherung lässt sich als Sonderausgabe steuerlich absetzen. Allerdings sind die Sonderausgaben hier nur bis 1.500 EUR (für 2010 bis 1.900 EUR) abzugsfähig (s. a. Wikipedia).
Für die Unfallversicherung besteht noch die Möglichkeit einen Teil (in der Regel 50%) als Werbungskosten anzugeben, da die Unfallversicherung auch Schutz vor Berufsunfällen bietet (s. Arbeitsgemeinschaft Finanzen).
Versicherungsvertreter sind unbeliebt
April 1, 2010 von stefan · 2 Kommentare
Und ich hatte immer gedacht, dass der Gebrauchtwagenhändler sinnbildlich für den unsympathischen Verkäufer steht, der jeden über den Tisch zieht.
Offensichtlich wurde ihm aber der Rang abgelaufen.
Laut einer repräsentativen Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor und des Marktforschers Toluna bringen gerade 3 Prozent dem Job des Versicherungsvertreters viel Achtung entgegen.
Der Job des Versicherungsvertreters führt damit die Liste der unbeliebtesten Jobs. Immerhin 45% der Deutschen wollen diesen Job unter keinen Umständen ausüben.
Damit wird der ungeliebte Politker-”Job” locker auf Rang 2 verwiesen (den wollen “nur” 30% nicht haben).
Interessanterweise sind in der Top Ten der unbeliebtesten Berufe selbst vermeintlich angesehene Berufe wie Arzt und Lehrer.
Ich stelle mir gerade ein Vermittlungsgespräch bei der Arbeitsagentur vor:
“Ich hätte hier noch eine Position als Versicherungsmakler frei.”
“Waaas? NE! Dann gehe ich lieber putzen!!”
(Den Job der Reinigungskraft wollen immerhin nur 21% unter keinen Umständen ausüben)
Mein geliebter “Gebrauchtwagenhändler” ist leider gar nicht unter den Top Ten. Das lag vielleicht daran, dass mich einfach keiner gefragt hat. ![]()
Welchen Job würdest du unter keinen Umständen ausüben wollen?
Referenz
“Phishing”-Attacke bei Rentenversicherung
März 9, 2010 von stefan · 1 Kommentar
Wie verschiedentlich berichtet, versuchen mal wieder Betrüger an persönliche Adress- und Bankdaten heranzukommen.
In diesem Fall nicht über gefälschte Websites, sondern auf herkömmlichem Wege über Briefe (ja, diese Dinger auf Papier in einem Umschlag
)
Offensichtlich wurden massenhaft Schreiben mit dem Betreff: “Überprüfung Versicherungskonto” versendet, die den Empfänger auffordern seine aktualisierten persönlichen Daten zu faxen.
Also, bitte aufpassen und faxt nicht einfach eure persönlichen Daten (auch nicht an die Deutsche Rentenversicherung bzw. an deren “Fake”).
Referenzen
Berater finden
März 4, 2010 von stefan · Kommentiere
Ein Grundproblem, was auch diese Seite initial ausgelöst hat, ist das mangelnde Vertrauen in Versicherungs- bzw. Finanzberater.
Tut mir wirklich leid, aber mir ist noch kein Berater untergekommen, der nicht auch seine Provision im Blick gehabt hätte (was ich aber keinem vorwerfen möchte).
Allerdings fehlt mir eine Beratung, die rein auf meine Vorteile zugeschnitten ist. Eine derartige Beratung kann logischerweise nicht umsonst durchgeführt werden, denn irgendwie muss sich ein Berater (wenn nicht über Provisionen) auch sein täglich Brot verdienen.
Wer auf der Suche nach einem Finanzberater ist, wird vielleicht über die neue Website “WhoFinance” fündig.
Habt ihr dort einen Berater gefunden? Schreibt doch einen Kommentar.
Sind Banker gierig?
Februar 28, 2010 von stefan · 2 Kommentare
Im Buch “Minimum” von Frank Schirrmacher ist ein interessanter “Versuch” beschrieben:
Es wurden drei Gruppen Studenten untersucht. Jede Gruppe besuchte ein Seminar. Die erste Gruppe besuchte das Seminar “Astronomie”, die Zweite “Wirtschaftsgeschichte des maoistischen China” und die Dritte “Ökonomie”.
Vor und nach dem Seminar mussten die Studenten einen Fragebogen ausfüllen mit der Aufgabe:
Ein PC-Laden-Besitzer bestellt zehn PCs. Bei der Lieferung stellt er fest, dass er nur eine Rechnung über neun Geräte erhalten hat.
Was wird der Käufer tun?
- Er bittet um Korrektur der Rechnung zu seinen Lasten
- Er unternimmt nichts weiter und hofft, dass der Fehler unentdeckt bleibt
Dieser Versuch geht zurück auf Robert H. Frank von der Cornell-Universität
(Die Studie “Does Studying Economics Inhibit Cooperation” kann als PDF heruntergeladen werden)
Die ersten beiden Gruppen (“Astronomie” und “Wirtschaftsgeschichte des maoistischen China”) schätzten den Verkäufer bei der ersten und zweiten Befragung überwiegend ehrlich ein.
Die dritte Gruppe jedoch (mit ihrer Einführung über ökonomisches Denken) verlor offenbar den Glauben an das Gute im Menschen.
Ebenfalls war der Prozentsatz derjenigen gestiegen, die selbst auch unehrlich handeln würden.
Lt. Schirrmacher bzw. Robert H. Frank ist es nicht die Gier, die den Wandel der moralischen Grundwerte der Studenten herbeigeführt hat. Die Studenten hatten durch das Ökonomie-Seminar vielmehr gelernt “[...] wie menschliche Austauschverhältnisse funktionieren [...]“.
Das Grundproblem ist eher:
Wenn ich so dumm bin, etwas zu tun, was moralisch richtig ist, was aber alle anderen nicht tun – verliere ich dann nicht schon dadurch, dass die anderen etwas gewinnen? (F. Schirrmacher)
Genau das ist doch der Punkt, der an den “Bankern” in letzter Zeit kritisiert wird. Sie sind eigentlich gar nicht “gierig”. Nein, sie kennen eben nur die ökonomischen Grundregeln und wenn diese angewendet werden, kommt man eben in Nachteil, wenn andere einen Vorteil bekommen.
Moral oder Ethik steht hierbei überhaupt gar nicht auf dem Programm.
Und wenn ich unsere Gesellschaft anschaue, dann bekomme ich den Eindruck als wären die Banker nur die ersten, die aus der Ökonomie ihre “moralischen” (bzw. nicht-moralischen, sondern eben ökonomischen – der Böse könnte sagen “unmoralischen”) Schlüsse ziehen.
In nächster “Generation” werden alle durch das kapitalistische Wirtschaftsdenken durchtränkt, so das jeglicher Altruismus in der Gesellschaft zum Erliegen kommt.
Eine schreckliche Vorstellung oder was meint ihr?
Steuererklärung 2009
Februar 8, 2010 von stefan · 2 Kommentare
So denn: Die Formulare für die Steuererklärung 2009 hat mir das Finanzamt bereits zugeschickt.
Fehlt also nur noch die Lohnsteuerbescheinigung vom Arbeitgeber und dann kann es losgehen mit der freudigen Tätigkeit der Steuererklärung für 2009. ![]()
Achtung: Abgabetermin - wie immer – spätestens zum 30.05.2010. Also haltet euch ran.
Ich bin froh, dass mir das Finanzamt die Formulare tatsächlich immer noch in Papierform zuschickt.
Auch wenn ich den größten Teil der Steuererklärung mittlerweile über Elster erledige, kann ich mir auf den Formularen Notizen machen und habe gleichzeitig eine Version als Vorlage für das nächste Jahr (ohne auf Inkompatibilitäten von Elster achten zu müssen).
Wie handhabt ihr eure Steuerklärung? Mit Elster, einer anderen Software oder auf mit der guten alten Papierform?
Nachtrag vom 16.02.2010: Focus Money hat sechs Programme für die Steuererklärung getestet (WISO Sparbuch, Taxman, SteuerSparErklärung, T@x Professional, Quicksteuer Deluxe und www.steuerfuchs.de).
Die kuriosesten Versicherungen
Februar 3, 2010 von stefan · 2 Kommentare
Die Frankfurter Rundschau hat die 12 kuriosesten Versicherungen aufgelistet.
Lesenswert und sehr witzig … was es so alles gibt.
Eine Versicherung gegen hohe Benzinpreise würde ich mir sogar noch überlegen. Aber noch besser würde mir eine Versicherung gegen unsinnige oder überflüssige Versicherungen gefallen. Kennt die jemand?
Kannst du Geld von deiner Versicherung zurückfordern?
Januar 24, 2010 von stefan · 1 Kommentar
Hast du bei deinen Versicherungen (außer Krankenversicherung) eine monatliche Zahlungsweise veranschlagt?
Dann kannst du möglicherweise Geld von deiner Versicherung zurückfordern.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Versicherung bei Ratenzahlungszuschlägen der effektive Jahreszins angegeben werden muss. Ist dies nicht der Fall, gilt ein Effektivzins von 4%.
Solltest du mehr als 4% zahlen, kannst du den Vertrag widerrufen oder dir die zuviel gezahlten Beiträge zurückfordern. Ein Musterschreiben dafür gibt es bei der Verbraucherzentrale Hamburg (s. Quelle).
Da ich grundsätzlich die jährliche Zahlungsweise bevorzuge, genau wegen der horrenden Zuschläge bei monatlicher Zahlungsweise, bin ich glücklicherweise nicht betroffen.
Wie geht es dir?
Sollte sich deine Versicherung wehren, solltest du auch diesen Bericht lesen.
Quellen:


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