iPad Versicherung – sinnvoll?

Januar 25, 2011 1 Kommentar 

Der Hype um das nicht-mehr-ganz-so-neue Apple-Produkt war letztes Jahr groß. Mittlerweile ist in viele Haushalte ein derartiges Tablet eingezogen.

Wie bei vielen elektronischen Geräten in gehobener Preisklasse (die gleiche Frage stellte sich bereits bei einer Versicherung für Handys) stellt sich bei weisen, vorausschauenden Menschen die Frage:

“Wie kann ich mein teuer erworbenes Eigentum schützen?”

Mögliche lauernde Gefahren sind:

  • Diebstahl
  • Beschädigung durch Fallenlassen o.ä.
  • Bedienungsfehler
  • Wasserschaden bzw. eher Kaffee- oder Tee-Schaden :-)

Die Abwägung wie hoch die Gefahren für einen persönlich sind, muss jeder selbst treffen. Wenn ich das iPad nur zu Hause nutze, ist die Gefahr des Diebstahls sehr gering.

Rechnen wir doch mal an einer beliebig herausgegriffenen “iPad”-Versicherung durch.

Ein typisches iPad kostet bei Amazon ca. 500 EUR.

Greifen wir uns eine “typische” Versicherung (gegen die oben genannten Schäden heraus). Es fallen hierfür ca. 60 EUR Einmalprämie an. Desweiteren monatlich 6 EUR.
Für das erste Jahr hat man damit Versicherungskosten in Höhe von: 132 EUR.

Also, etwas mehr als 1/4 des Kaufpreises.

Meine Meinung hierzu ist ganz klar:
Wer ein derartiges Risiko nicht eingehen möchte und für ein iPad bereits eine so horrende Versicherung abschließen möchte, der sollte lieber gar nicht erst aus dem Haus gehen.

Wer allerdings nicht aus dem Haus geht, benötigt vielleicht gar keine Versicherung.
Auch wenn 500 EUR eine enorme Summe ist, so sollte man den Versicherungsbetrag lieber selbst für den Fall der Fälle beiseite legen.
Und wem das iPad lieb und teuer ist, der behält es auch im Auge (und schützt es gegen Diebstahl) und behandelt es mit der nötigen Sorgfalt.

Was meinst du? Müssen iPhone & Co. wirklich versichert werden?
Hast du es versichert?
Oder hat dir womöglich deine Versicherung bereits ein geklautes iPad ersetzt?

Schreib mir einen Kommentar.

“Phishing”-Attacke bei Rentenversicherung

März 9, 2010 1 Kommentar 

Wie verschiedentlich berichtet, versuchen mal wieder Betrüger an persönliche Adress- und Bankdaten heranzukommen.

In diesem Fall nicht über gefälschte Websites, sondern auf herkömmlichem Wege über Briefe (ja, diese Dinger auf Papier in einem Umschlag :-))

Offensichtlich wurden massenhaft Schreiben mit dem Betreff: “Überprüfung Versicherungskonto” versendet, die den Empfänger auffordern seine aktualisierten persönlichen Daten zu faxen.

Also, bitte aufpassen und faxt nicht einfach eure persönlichen Daten (auch nicht an die Deutsche Rentenversicherung bzw. an deren “Fake”).

Referenzen